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Neiß, Sonja: Quentin Tarantino - Zur Charakteri...
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Erscheinungsdatum: 16.11.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Quentin Tarantino - Zur Charakteristik der Erzählweise seiner Filme, Autor: Neiß, Sonja, Verlag: Diplom.de, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Filmproduktion: Produktionstechniken, Rubrik: Fotografie, Seiten: 92, Informationen: Paperback, Gewicht: 144 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.01.2020
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Im Netz der Filmgenres
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Was haben Peter Jacksons Verfilmung von The Lord of the Rings und Disneys Mary Poppins gemeinsam? Welche Rolle spielt der ehemalige US-Präsident Georg W. Bush für Jacksons Trilogie? Und wie lassen sich solche Filme genrehistorisch betrachten? Sonja Schmid entwickelt ein vernetztes Modell der Geschichte von Filmgenres, das Werke nicht länger in fixe historische, politische oder gesellschaftliche Kontexte presst. Stattdessen trägt dieses Modell den vielfältigen Prozessen und Dynamiken Rechnung, die zur Entstehung eines Werkes beitragen. Am Genre Fantasy und insbesondere an Jacksons The Lord of the Rings veranschaulicht Schmid die Anwendung dieses Modells. Dabei zeigt sie, wie sich die Filmreihe und das sich um die Produktion rankende dichte Netzwerk, die unterschiedlichen Faktoren und Interessen simultan untersuchen sowie die zahlreichen historischen Fäden und Verknüpfungen, die eben jenes Netz bilden, nachverfolgen lassen.

Anbieter: Dodax AT
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Im Netz der Filmgenres
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Was haben Peter Jacksons Verfilmung von The Lord of the Rings und Disneys Mary Poppins gemeinsam? Welche Rolle spielt der ehemalige US-Präsident Georg W. Bush für Jacksons Trilogie? Und wie lassen sich solche Filme genrehistorisch betrachten? Sonja Schmid entwickelt ein vernetztes Modell der Geschichte von Filmgenres, das Werke nicht länger in fixe historische, politische oder gesellschaftliche Kontexte presst. Stattdessen trägt dieses Modell den vielfältigen Prozessen und Dynamiken Rechnung, die zur Entstehung eines Werkes beitragen. Am Genre Fantasy und insbesondere an Jacksons The Lord of the Rings veranschaulicht Schmid die Anwendung dieses Modells. Dabei zeigt sie, wie sich die Filmreihe und das sich um die Produktion rankende dichte Netzwerk, die unterschiedlichen Faktoren und Interessen simultan untersuchen sowie die zahlreichen historischen Fäden und Verknüpfungen, die eben jenes Netz bilden, nachverfolgen lassen.

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Polyphonie, Intertextualität und Intermedialitä...
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Intertextualität und Intermedialität sind Begriffe, die heutzutage in unterschiedlichsten DisziplinenVerwendung finden. Das Konzept der Intertextualität hat sich ursprünglich im Bereich derLiteraturwissenschaft etabliert - zur Beschreibung der vielfachen Bezüge zwischen literarischenTexten. Der Begriff der Intertextualität geht auf Julia Kristeva (1967) zurück, die ihre Theorie aufMichail Bachtins Dialogizitätskozept aufbaut. Kristeva (vgl. 1967: 440ff) erweitert den Textbegriffderart, dass auch kulturelle Systeme, kulturelle Strukturen, Geschichte und Gesellschaft als Texteverstanden werden. Ausgehend von diesem weit gefassten Textbegriff stellt die Intertextualitätsforschungheute ein weites interdisziplinäres Forschungsfeld dar. Neben Literaturwissenschaftlernwidmen sich u.a. Linguisten, Filmwissenschaftler, Publizisten und Medienwissenschaftler,Musikwissenschaftler, Theaterwissenschaftler, Kunsthistoriker, Religionswissenschaftler und Juristender Untersuchung der Bezugnahme bzw. Beziehung zwischen Texten im weitesten Sinne aufvielfältige Art und Weise. Der vorliegende Band umfasst fünf Studien, die sich aus verschiedenenPerspektiven der Untersuchung von Polyphonie, Intertextualität und Intermedialität widmen. Er istdas Ergebnis interdisziplinärer Zusammenarbeit an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. ImBeitrag "Aspekte der Intertextualität beim Übersetzen vom Japanischen ins Deutsche" untersuchtMarion Grein die intertextuelle Kohärenz bzw. Äquivalenz zwischen einem japanischen Ausgangstextund seiner deutschen Übersetzung (Zieltext) in Bezug auf Lautsymbolika. Miguel Souza beschäftigtsich hingegen in seinem Beitrag "Polyphonie im Gespräch" mit der Analyse gesprochener Sprachebzw. natürlicher Konversation. Der Beitrag von Nora Hoffmann zu )ntermedialität und Intervisualität"analysiert das komplexe Wechselspiel zwischen Landschaftsmalerei und -fotografie (Bild),Landschaftswahrnehmung (Sehweise) und Landschaftsbeschreibungen (Text) am Beispiel vonTheodor Fontanes "Wanderungen durch die Mark Brandenburg". Christian Knäppler untersucht inseinem Beitrag.Jntertextualität und das Filmremake" den intertextuellen Bezug bzw. das Verhältniszwischen einem FilmremakejNeuverfilmung und seiner filmischen Vorlage/Original am Beispiel vonder Remake-Reihe der Body Snatchers Filme und dem Remake The Departed. Sonja Lux befasst sichim Beitrag "Die Integrationsdebatte in deutschen Printmedien nach PISA 2000" mit einem weiterenAspekt medialer Intertextualität bzw. Polyphonie - dem Einfluss eines Schlüsselereignisses auf dieBerichterstattung in den Printmedien.

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Intertextualität und Intermedialität sind Begriffe, die heutzutage in unterschiedlichsten DisziplinenVerwendung finden. Das Konzept der Intertextualität hat sich ursprünglich im Bereich derLiteraturwissenschaft etabliert - zur Beschreibung der vielfachen Bezüge zwischen literarischenTexten. Der Begriff der Intertextualität geht auf Julia Kristeva (1967) zurück, die ihre Theorie aufMichail Bachtins Dialogizitätskozept aufbaut. Kristeva (vgl. 1967: 440ff) erweitert den Textbegriffderart, dass auch kulturelle Systeme, kulturelle Strukturen, Geschichte und Gesellschaft als Texteverstanden werden. Ausgehend von diesem weit gefassten Textbegriff stellt die Intertextualitätsforschungheute ein weites interdisziplinäres Forschungsfeld dar. Neben Literaturwissenschaftlernwidmen sich u.a. Linguisten, Filmwissenschaftler, Publizisten und Medienwissenschaftler,Musikwissenschaftler, Theaterwissenschaftler, Kunsthistoriker, Religionswissenschaftler und Juristender Untersuchung der Bezugnahme bzw. Beziehung zwischen Texten im weitesten Sinne aufvielfältige Art und Weise. Der vorliegende Band umfasst fünf Studien, die sich aus verschiedenenPerspektiven der Untersuchung von Polyphonie, Intertextualität und Intermedialität widmen. Er istdas Ergebnis interdisziplinärer Zusammenarbeit an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. ImBeitrag "Aspekte der Intertextualität beim Übersetzen vom Japanischen ins Deutsche" untersuchtMarion Grein die intertextuelle Kohärenz bzw. Äquivalenz zwischen einem japanischen Ausgangstextund seiner deutschen Übersetzung (Zieltext) in Bezug auf Lautsymbolika. Miguel Souza beschäftigtsich hingegen in seinem Beitrag "Polyphonie im Gespräch" mit der Analyse gesprochener Sprachebzw. natürlicher Konversation. Der Beitrag von Nora Hoffmann zu )ntermedialität und Intervisualität"analysiert das komplexe Wechselspiel zwischen Landschaftsmalerei und -fotografie (Bild),Landschaftswahrnehmung (Sehweise) und Landschaftsbeschreibungen (Text) am Beispiel vonTheodor Fontanes "Wanderungen durch die Mark Brandenburg". Christian Knäppler untersucht inseinem Beitrag.Jntertextualität und das Filmremake" den intertextuellen Bezug bzw. das Verhältniszwischen einem FilmremakejNeuverfilmung und seiner filmischen Vorlage/Original am Beispiel vonder Remake-Reihe der Body Snatchers Filme und dem Remake The Departed. Sonja Lux befasst sichim Beitrag "Die Integrationsdebatte in deutschen Printmedien nach PISA 2000" mit einem weiterenAspekt medialer Intertextualität bzw. Polyphonie - dem Einfluss eines Schlüsselereignisses auf dieBerichterstattung in den Printmedien.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Verbotene Filme, 1 DVD
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Zwischen 1933 und 1945 wurden in Deutschland 1.200 Spielfilme hergestellt. 300 Filme wurden nach dem Krieg von den Alliierten verboten. Über 40 NS-Filme sind bis heute nur unter Auflagen zugänglich - sie werden als "Vorbehaltsfilme" bezeichnet. Der Umgang mit ihnen ist schwierig: Bewahren oder entsorgen, freigeben oder verbieten? VERBOTENE FILME stellt die "Nazifilme aus dem Giftschrank" (Die Welt) vor und macht sich auf die Suche nach ihrem Mythos, ihrem Publikum und ihrer Wirkung heute - in Deutschland wie im Ausland. Eine visuelle Reise zur dunklen Seite des Kinos. Felix Moeller, dessen vielschichtiges Familienporträt HARLAN - IM SCHATTEN VON JUD SÜSS (2009) bereits das komplexe Nachwirken des NS-Filmerbes bis heute beleuchtete, zeigt in seinem neuen Film, wie die "Vorbehaltsfilme" auf ein heutiges Publikum treffen und wie sie diskutiert werden. Über den "Sprengstoff" der Propagandafilme des "Dritten Reichs" und ihre Idee eines angemessenen Umgangs damit geben u.a. Oskar Roehler, Moshe Zimmermann, Rainer Rother, Margarethe von Trotta, Jörg Jannings, Sonja M. Schultz, Götz Aly sowie Aussteiger aus der Nazi-Szene und Überlebende der Shoah Auskunft. Erstmals wurden für VERBOTENE FILME im großen Umfang Jahrzehnte alte Filmkopien der NS-Produktionen in hochauflösendem Format/2k abgetastet.

Anbieter: buecher
Stand: 21.01.2020
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Verbotene Filme, 1 DVD
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Zwischen 1933 und 1945 wurden in Deutschland 1.200 Spielfilme hergestellt. 300 Filme wurden nach dem Krieg von den Alliierten verboten. Über 40 NS-Filme sind bis heute nur unter Auflagen zugänglich - sie werden als "Vorbehaltsfilme" bezeichnet. Der Umgang mit ihnen ist schwierig: Bewahren oder entsorgen, freigeben oder verbieten? VERBOTENE FILME stellt die "Nazifilme aus dem Giftschrank" (Die Welt) vor und macht sich auf die Suche nach ihrem Mythos, ihrem Publikum und ihrer Wirkung heute - in Deutschland wie im Ausland. Eine visuelle Reise zur dunklen Seite des Kinos. Felix Moeller, dessen vielschichtiges Familienporträt HARLAN - IM SCHATTEN VON JUD SÜSS (2009) bereits das komplexe Nachwirken des NS-Filmerbes bis heute beleuchtete, zeigt in seinem neuen Film, wie die "Vorbehaltsfilme" auf ein heutiges Publikum treffen und wie sie diskutiert werden. Über den "Sprengstoff" der Propagandafilme des "Dritten Reichs" und ihre Idee eines angemessenen Umgangs damit geben u.a. Oskar Roehler, Moshe Zimmermann, Rainer Rother, Margarethe von Trotta, Jörg Jannings, Sonja M. Schultz, Götz Aly sowie Aussteiger aus der Nazi-Szene und Überlebende der Shoah Auskunft. Erstmals wurden für VERBOTENE FILME im großen Umfang Jahrzehnte alte Filmkopien der NS-Produktionen in hochauflösendem Format/2k abgetastet.

Anbieter: buecher
Stand: 21.01.2020
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Schmid, S: Im Netz der Filmgenres
52,90 CHF *
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Was haben Peter Jacksons Verfilmung von „The Lord of the Rings“ und Disneys „Mary Poppins“ gemeinsam? Welche Rolle spielt der ehemalige US-Präsident Georg W. Bush für Jacksons Trilogie? Und wie lassen sich solche Filme genrehistorisch betrachten? Sonja Schmid entwickelt ein vernetztes Modell der Geschichte von Filmgenres, das Werke nicht länger in fixe historische, politische oder gesellschaftliche Kontexte presst. Stattdessen trägt dieses Modell den vielfältigen Prozessen und Dynamiken Rechnung, die zur Entstehung eines Werkes beitragen. Am Genre „Fantasy“ und insbesondere an Jacksons „The Lord of the Rings“ veranschaulicht Schmid die Anwendung dieses Modells. Dabei zeigt sie, wie sich die Filmreihe und das sich um die Produktion rankende dichte Netzwerk, die unterschiedlichen Faktoren und Interessen simultan untersuchen sowie die zahlreichen historischen Fäden und Verknüpfungen, die eben jenes Netz bilden, nachverfolgen lassen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.01.2020
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Im Netz der Filmgenres
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Was haben Peter Jacksons Verfilmung von 'The Lord of the Rings' und Disneys 'Mary Poppins' gemeinsam? Welche Rolle spielt der ehemalige US-Präsident Georg W. Bush für Jacksons Trilogie? Und wie lassen sich solche Filme genrehistorisch betrachten? Sonja Schmid entwickelt ein vernetztes Modell der Geschichte von Filmgenres, das Werke nicht länger in fixe historische, politische oder gesellschaftliche Kontexte presst. Stattdessen trägt dieses Modell den vielfältigen Prozessen und Dynamiken Rechnung, die zur Entstehung eines Werkes beitragen. Am Genre 'Fantasy' und insbesondere an Jacksons 'The Lord of the Rings' veranschaulicht Schmid die Anwendung dieses Modells. Dabei zeigt sie, wie sich die Filmreihe und das sich um die Produktion rankende dichte Netzwerk, die unterschiedlichen Faktoren und Interessen simultan untersuchen sowie die zahlreichen historischen Fäden und Verknüpfungen, die eben jenes Netz bilden, nachverfolgen lassen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.01.2020
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