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Bauer, C: 'Memoiren' von Leni Riefenstahl und '...
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Erscheinungsdatum: 29.05.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 'Memoiren' von Leni Riefenstahl und 'Im Schatten meiner Filme' von Veit Harlan. Die Strategien der Rechtfertigung und Entlastung zweier 'Propaganda-Regisseure' des Dritten Reiches, Autor: Bauer, Carola Katharina, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 28, Informationen: Paperback, Gewicht: 61 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.12.2020
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Filmschnitt-Bekenntnisse
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»Filme entstehen am Schneidetisch. Beim Drehen entsteht nur das Rohmaterial«, sagt der britische Regisseur Mike Leigh. Eine Aussage, die diejenige erstaunen wird, die den Prozess des Filmschnitts für einen nur technischen Vorgang halten. Dass der Filmschnitt eine zentrale Bedeutung im Filmprozess hat, wird von der Außenwelt nur selten wahrgenommen. Wer sind diese CutterInnen, die in Monate langer Präzisionsarbeit einem Film seine definitive Form geben? Die jedes Bilddetail und den kleinsten Ton wahrnehmen. Die den Schlusspunkt im Filmprozess Setzen. Was genau machen sie? Welche Rolle haben sie in der Zusammenarbeit mit der Regie, welche Verantwortung tragen sie gegenüber der Geschichte, dem verfilmten Stoff, den Leistungen eines ganzen Teams? Individuelle und persönliche Auskunft über ihren Beruf geben: Thomas Balkenhol (»Verstrahlt und vergessen - Tschernobyl«), Monika Bednarz-Rauschenbach (»Die Manns«), Hans Beller (»Bilder des Jahrhunderts - Jahrhundert der Bilder«), Bettina Böhler (»Yella«), Mathilde Bonnefoy (»The International«), Jörg Hauschild (»Sommer vorm Balkon«), Benjamin Hembus (»Drei Chinesen mit dem Kontrabass«), Barbara Hennings (»Aimée und Jaguar«), Ursula Höf (»Gloomy Sunday«), Stephan Krumbiegel (»Carola Stern - Doppelleben«), Gesa Marten (»Was lebst du?«), Karola Mittelstädt (»Der Verleger«), Karin Nowarra (»Venus Talking«), Peter Przygodda (»Don't Come Knocking«), Patricia Rommel (»Das Leben der Anderen«), Uta Schmidt (»Vier Minuten«), Georg Söring (»Meine verrückte türkische Hochzeit«) und Gisela Zick (»Wege in die Nacht«). Wie die vier vorangehenden »Bekenntnisse«-Bände (»Regiebekenntnisse«, »Schauspieler-Bekenntnisse«, »Drehbuchautoren-Bekenntnisse«, »Kamerabekenntnisse«) richtet sich auch dieses Buch an Film- und Fernsehschaffende, ebenso wie an Filminteressierte, die erfahren wollen, wie Filme ihr endgültiges Gesicht bekommen. Alle Beiträge in den »Filmschnitt-Bekenntnissen« werden von einem Kurzporträt der jeweiligen Autorenbegleitet.

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Filmschnitt-Bekenntnisse
25,70 € *
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»Filme entstehen am Schneidetisch. Beim Drehen entsteht nur das Rohmaterial«, sagt der britische Regisseur Mike Leigh. Eine Aussage, die diejenige erstaunen wird, die den Prozess des Filmschnitts für einen nur technischen Vorgang halten. Dass der Filmschnitt eine zentrale Bedeutung im Filmprozess hat, wird von der Außenwelt nur selten wahrgenommen. Wer sind diese CutterInnen, die in Monate langer Präzisionsarbeit einem Film seine definitive Form geben? Die jedes Bilddetail und den kleinsten Ton wahrnehmen. Die den Schlusspunkt im Filmprozess Setzen. Was genau machen sie? Welche Rolle haben sie in der Zusammenarbeit mit der Regie, welche Verantwortung tragen sie gegenüber der Geschichte, dem verfilmten Stoff, den Leistungen eines ganzen Teams? Individuelle und persönliche Auskunft über ihren Beruf geben: Thomas Balkenhol (»Verstrahlt und vergessen - Tschernobyl«), Monika Bednarz-Rauschenbach (»Die Manns«), Hans Beller (»Bilder des Jahrhunderts - Jahrhundert der Bilder«), Bettina Böhler (»Yella«), Mathilde Bonnefoy (»The International«), Jörg Hauschild (»Sommer vorm Balkon«), Benjamin Hembus (»Drei Chinesen mit dem Kontrabass«), Barbara Hennings (»Aimée und Jaguar«), Ursula Höf (»Gloomy Sunday«), Stephan Krumbiegel (»Carola Stern - Doppelleben«), Gesa Marten (»Was lebst du?«), Karola Mittelstädt (»Der Verleger«), Karin Nowarra (»Venus Talking«), Peter Przygodda (»Don't Come Knocking«), Patricia Rommel (»Das Leben der Anderen«), Uta Schmidt (»Vier Minuten«), Georg Söring (»Meine verrückte türkische Hochzeit«) und Gisela Zick (»Wege in die Nacht«). Wie die vier vorangehenden »Bekenntnisse«-Bände (»Regiebekenntnisse«, »Schauspieler-Bekenntnisse«, »Drehbuchautoren-Bekenntnisse«, »Kamerabekenntnisse«) richtet sich auch dieses Buch an Film- und Fernsehschaffende, ebenso wie an Filminteressierte, die erfahren wollen, wie Filme ihr endgültiges Gesicht bekommen. Alle Beiträge in den »Filmschnitt-Bekenntnissen« werden von einem Kurzporträt der jeweiligen Autorenbegleitet.

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Filmschnitt-Bekenntnisse
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»Filme entstehen am Schneidetisch. Beim Drehen entsteht nur das Rohmaterial«, sagt der britische Regisseur Mike Leigh. Eine Aussage, die diejenige erstaunen wird, die den Prozess des Filmschnitts für einen nur technischen Vorgang halten. Dass der Filmschnitt eine zentrale Bedeutung im Filmprozess hat, wird von der Außenwelt nur selten wahrgenommen. Wer sind diese CutterInnen, die in Monate langer Präzisionsarbeit einem Film seine definitive Form geben? Die jedes Bilddetail und den kleinsten Ton wahrnehmen. Die den Schlusspunkt im Filmprozess Setzen. Was genau machen sie? Welche Rolle haben sie in der Zusammenarbeit mit der Regie, welche Verantwortung tragen sie gegenüber der Geschichte, dem verfilmten Stoff, den Leistungen eines ganzen Teams? Individuelle und persönliche Auskunft über ihren Beruf geben: Thomas Balkenhol (»Verstrahlt und vergessen - Tschernobyl«), Monika Bednarz-Rauschenbach (»Die Manns«), Hans Beller (»Bilder des Jahrhunderts - Jahrhundert der Bilder«), Bettina Böhler (»Yella«), Mathilde Bonnefoy (»The International«), Jörg Hauschild (»Sommer vorm Balkon«), Benjamin Hembus (»Drei Chinesen mit dem Kontrabass«), Barbara Hennings (»Aimée und Jaguar«), Ursula Höf (»Gloomy Sunday«), Stephan Krumbiegel (»Carola Stern - Doppelleben«), Gesa Marten (»Was lebst du?«), Karola Mittelstädt (»Der Verleger«), Karin Nowarra (»Venus Talking«), Peter Przygodda (»Don't Come Knocking«), Patricia Rommel (»Das Leben der Anderen«), Uta Schmidt (»Vier Minuten«), Georg Söring (»Meine verrückte türkische Hochzeit«) und Gisela Zick (»Wege in die Nacht«). Wie die vier vorangehenden »Bekenntnisse«-Bände (»Regiebekenntnisse«, »Schauspieler-Bekenntnisse«, »Drehbuchautoren-Bekenntnisse«, »Kamerabekenntnisse«) richtet sich auch dieses Buch an Film- und Fernsehschaffende, ebenso wie an Filminteressierte, die erfahren wollen, wie Filme ihr endgültiges Gesicht bekommen. Alle Beiträge in den »Filmschnitt-Bekenntnissen« werden von einem Kurzporträt der jeweiligen Autoren begleitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Filmschnitt-Bekenntnisse
36,90 CHF *
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»Filme entstehen am Schneidetisch. Beim Drehen entsteht nur das Rohmaterial«, sagt der britische Regisseur Mike Leigh. Eine Aussage, die diejenige erstaunen wird, die den Prozess des Filmschnitts für einen nur technischen Vorgang halten. Dass der Filmschnitt eine zentrale Bedeutung im Filmprozess hat, wird von der Aussenwelt nur selten wahrgenommen. Wer sind diese CutterInnen, die in Monate langer Präzisionsarbeit einem Film seine definitive Form geben? Die jedes Bilddetail und den kleinsten Ton wahrnehmen. Die den Schlusspunkt im Filmprozess Setzen. Was genau machen sie? Welche Rolle haben sie in der Zusammenarbeit mit der Regie, welche Verantwortung tragen sie gegenüber der Geschichte, dem verfilmten Stoff, den Leistungen eines ganzen Teams? Individuelle und persönliche Auskunft über ihren Beruf geben: Thomas Balkenhol (»Verstrahlt und vergessen – Tschernobyl«), Monika Bednarz-Rauschenbach (»Die Manns«), Hans Beller (»Bilder des Jahrhunderts – Jahrhundert der Bilder«), Bettina Böhler (»Yella«), Mathilde Bonnefoy (»The International«), Jörg Hauschild (»Sommer vorm Balkon«), Benjamin Hembus (»Drei Chinesen mit dem Kontrabass«), Barbara Hennings (»Aimée und Jaguar«), Ursula Höf (»Gloomy Sunday«), Stephan Krumbiegel (»Carola Stern – Doppelleben«), Gesa Marten (»Was lebst du?«), Karola Mittelstädt (»Der Verleger«), Karin Nowarra (»Venus Talking«), Peter Przygodda (»Don't Come Knocking«), Patricia Rommel (»Das Leben der Anderen«), Uta Schmidt (»Vier Minuten«), Georg Söring (»Meine verrückte türkische Hochzeit«) und Gisela Zick (»Wege in die Nacht«). Wie die vier vorangehenden »Bekenntnisse«-Bände (»Regiebekenntnisse«, »Schauspieler-Bekenntnisse«, »Drehbuchautoren-Bekenntnisse«, »Kamerabekenntnisse«) richtet sich auch dieses Buch an Film- und Fernsehschaffende, ebenso wie an Filminteressierte, die erfahren wollen, wie Filme ihr endgültiges Gesicht bekommen. Alle Beiträge in den »Filmschnitt-Bekenntnissen« werden von einem Kurzporträt der jeweiligen Autoren begleitet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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Filmexil 20/2004. Moskau
12,90 CHF *
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1933 emigrierten viele deutsche Kommunisten nach Moskau, weil sie dort die einzige reale Alternative zum NS-Regime sahen und weil die Sowjetunion ohnehin Ziel, Ideal und Wunschbild ihrer Anschauungen bildete. Unter den Emigranten befanden sich zahlreiche Künstler, die in den 20er Jahren mit proletarisch-revolutionären Impulsen das deutsche Kulturleben bereichert hatten, unter anderem die Regisseure Erwin Piscator und Gustav von Wangenheim, die Schauspieler Ernst Busch, Alexander Granach und Carola Neher, die Schriftsteller Friedrich Wolf, Willi Bredel, Julius Hay, Ernst Ottwalt und Theodor Plivier. Ihre Filmarbeiten und -projekte im Moskauer Exil konzentrierten sich auf die Produktionsfirma Meshrabpomfilm, ein Betriebsteil des KPD-nahen Medienkonzerns von Willi Münzenberg. Aber nur zwei Filme 'Aufstand der Fischer' (1934) und 'Kämpfer' (1936) wurden realisiert. Der stalinsche Terror beendete 1936 diese Filmarbeit der Emigranten. 'Filmexil Moskau' publiziert neue Forschungsergebnisse und bisher nicht zugängliche Dokumente zu Erwin Piscator und Alexander Granach sowie zu Hans Hauska, dem einzigen Filmkomponisten im Moskauer Exil. Überdies werden die Filmpublizistik in der Moskauer Exilpresse und nicht realisierte Filmprojekte dargestellt. Fallstudien beschreiben exemplarische Künstlerbiografien des Moskauer Exils.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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Filmschnitt-Bekenntnisse
25,70 € *
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»Filme entstehen am Schneidetisch. Beim Drehen entsteht nur das Rohmaterial«, sagt der britische Regisseur Mike Leigh. Eine Aussage, die diejenige erstaunen wird, die den Prozess des Filmschnitts für einen nur technischen Vorgang halten. Dass der Filmschnitt eine zentrale Bedeutung im Filmprozess hat, wird von der Außenwelt nur selten wahrgenommen. Wer sind diese CutterInnen, die in Monate langer Präzisionsarbeit einem Film seine definitive Form geben? Die jedes Bilddetail und den kleinsten Ton wahrnehmen. Die den Schlusspunkt im Filmprozess Setzen. Was genau machen sie? Welche Rolle haben sie in der Zusammenarbeit mit der Regie, welche Verantwortung tragen sie gegenüber der Geschichte, dem verfilmten Stoff, den Leistungen eines ganzen Teams? Individuelle und persönliche Auskunft über ihren Beruf geben: Thomas Balkenhol (»Verstrahlt und vergessen – Tschernobyl«), Monika Bednarz-Rauschenbach (»Die Manns«), Hans Beller (»Bilder des Jahrhunderts – Jahrhundert der Bilder«), Bettina Böhler (»Yella«), Mathilde Bonnefoy (»The International«), Jörg Hauschild (»Sommer vorm Balkon«), Benjamin Hembus (»Drei Chinesen mit dem Kontrabass«), Barbara Hennings (»Aimée und Jaguar«), Ursula Höf (»Gloomy Sunday«), Stephan Krumbiegel (»Carola Stern – Doppelleben«), Gesa Marten (»Was lebst du?«), Karola Mittelstädt (»Der Verleger«), Karin Nowarra (»Venus Talking«), Peter Przygodda (»Don't Come Knocking«), Patricia Rommel (»Das Leben der Anderen«), Uta Schmidt (»Vier Minuten«), Georg Söring (»Meine verrückte türkische Hochzeit«) und Gisela Zick (»Wege in die Nacht«). Wie die vier vorangehenden »Bekenntnisse«-Bände (»Regiebekenntnisse«, »Schauspieler-Bekenntnisse«, »Drehbuchautoren-Bekenntnisse«, »Kamerabekenntnisse«) richtet sich auch dieses Buch an Film- und Fernsehschaffende, ebenso wie an Filminteressierte, die erfahren wollen, wie Filme ihr endgültiges Gesicht bekommen. Alle Beiträge in den »Filmschnitt-Bekenntnissen« werden von einem Kurzporträt der jeweiligen Autoren begleitet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.12.2020
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Filmexil 20/2004. Moskau
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1933 emigrierten viele deutsche Kommunisten nach Moskau, weil sie dort die einzige reale Alternative zum NS-Regime sahen und weil die Sowjetunion ohnehin Ziel, Ideal und Wunschbild ihrer Anschauungen bildete. Unter den Emigranten befanden sich zahlreiche Künstler, die in den 20er Jahren mit proletarisch-revolutionären Impulsen das deutsche Kulturleben bereichert hatten, unter anderem die Regisseure Erwin Piscator und Gustav von Wangenheim, die Schauspieler Ernst Busch, Alexander Granach und Carola Neher, die Schriftsteller Friedrich Wolf, Willi Bredel, Julius Hay, Ernst Ottwalt und Theodor Plivier. Ihre Filmarbeiten und -projekte im Moskauer Exil konzentrierten sich auf die Produktionsfirma Meshrabpomfilm, ein Betriebsteil des KPD-nahen Medienkonzerns von Willi Münzenberg. Aber nur zwei Filme 'Aufstand der Fischer' (1934) und 'Kämpfer' (1936) wurden realisiert. Der stalinsche Terror beendete 1936 diese Filmarbeit der Emigranten. 'Filmexil Moskau' publiziert neue Forschungsergebnisse und bisher nicht zugängliche Dokumente zu Erwin Piscator und Alexander Granach sowie zu Hans Hauska, dem einzigen Filmkomponisten im Moskauer Exil. Überdies werden die Filmpublizistik in der Moskauer Exilpresse und nicht realisierte Filmprojekte dargestellt. Fallstudien beschreiben exemplarische Künstlerbiografien des Moskauer Exils.

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Stand: 04.12.2020
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